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Aktuelle Nachrichten

Ferne Welt - der Nahe Osten

Wir sind wieder unterwegs. Updates gibt es auf dem agricolus-BLOG, so oft es Zeit und Internet zulassen

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Couchsurfing goes Green

Im Garten von Schloss Grafenegg lädt uns die Designcouch "immergrün" aus der Tischlerei Martin Ringsmuth zum Verwe...

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 In Bewegung


 

Shared Space: gemeinam und gleichberechtigt mobil

Shared Space - a relatively new name for a concept emerging across Europe. It encapsulates a new philosophy and set of principles for the design, management and maintenance of streets and public spaces, based on the integration of traffic with other forms of human activity. The most recognizable characteristic of shared space is the absence of conventional traffic signals, signs, road markings, humps and barriers - all the clutter essential to the highway. The driver in shared space becomes an integral part of the social and cultural context, and behaviour (such as speed) is controlled by everyday norms of behaviour.
 
Shared Space implies more than simple design techniques. It also requires an innovative approach to the process of planning, designing and decision-making. New structures for municipal organisation and public involvement are the result.

Quelle:  http://shared-space.org/

The Rickshaw Challenge: Rickshaw Rampaging In India

Foto: Logo von The Rickshaw Challenge
The Rickshaw Challenge invites participants into the heart of India, where you’ll traverse every possible micro climate; from metropolis, tropical jungle, arid desert, ancient valleys and the epic coastline known the world over as, “God’s own country.”

You’ll do all this in a three-wheeled vehicle with a two stroke engine: The Auto Rickshaw. The iconic vehicle of the subcontinent only becomes more magnificent the more you get to know it: parts are available even in the most remote areas and if you thought a purple Oldsmobile with gold rims and fuzzy dice was cool, you haven’t seen anything yet.

This is an amazing race for the clinically insane. Don’t say we didn’t warn you.
 

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OZBUS - regelmäßige Bustouren für Rucksacktouristen (Berlin/London nach Sydney; London nach New York)

 WILLKOMMEN BEI OZBUS

Ein Abenteuer-Reiseunternehmen wie kein anderes! Wir veranstalten regelmäßige Bustouren für Rucksacktouristen zwischen Berlin und Sydney

OzBus startet entweder von Berlin oder Sydney und nimmt dich mit auf eine Reise durch 3 Kontinente und 17 Länder - eine Zeit der unvergesslichen Lebenserfahrungen.
"Diese Reise ist ein absolut phantastisches Erlebnis und das ultimative Busabenteuer. Sei einer von wenigen, die jemals in den Genuss kommen werden an so einem Erlebnis teilzunehmen!"

Basierend auf der alten Redewendung ‘der Weg ist das Ziel’, ist dieser einzigartige, regelmäßige Busservice unvergleichlich zu anderen Reisearten zwischen Deutschland und Australien.

Egal ob du mit dem Rucksack losziehen möchtest, oder dich auf dem Heimweg von Übersee befindest, OzBus bietet dir die außergewöhnliche Alternative zum Fliegen.
 

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Rosa Bussarna - The Pink Caravan - Sweden

Foto: Logo von Rosa Bussarna 

Rosa Bussarna, the beginning...

Året var 1969 och vi var åtta stycken kompisar från Sundsvall som fick idén om att vi skulle åka jorden runt. Innan vi kom iväg var vi bara två kvar, jag själv Anders och Abbe.

Vi bestämde oss i alla fall för att ge oss av med bussen, en 53: a Scania 12 meter. I bagaget hade vi 400 par träskor, 120 såldes till ett sjukhus i Venedig, 80 till en skoaffär i St Tropéz och resten till svenska ambassader som vi passerade på vägen alltsammans med en förtjänst på 20 000 kr.
Vi startade med 25 000 på fickan och kom hem sex månader senare med 29 000, tack vare att vi tog upp liftare som betalade per dag som de åkte med.

Den begynnande reslusten grundades under tiden i lumpen som jag gjorde på flottans långresfartyg Älvsnabben. Med den var jag ute i sex månader och åkte bland annat till Sydamerika, Staterna, Mexico och Nordafrika.
Med den erfarenheten fanns det inget som kunde hålla mig till en och samma plats. Efter första resan köpte jag fler bussar och för en tur och retur Indien betalade man 1000kr.
Sedan 1972 har resorna varit organiserade.

Under åren 1969-82 var det blandad färg på bussarna men under en resa genom Europa med skabbiga färger på bussarna behövdes en uppfräschning och färgvalet hamnade på rosa, en glad färg som även kanske skulle kunna locka tjejer! Dessutom har man sett en rosa buss glömmer man den aldrig. Namnen Måns, Bill, Bull Pelle m.fl. som är tagna från Pelle Svanslös väcker fina minnen från barndomen.

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The Man in Seat Sixty-One

 How to travel by train or ship...

Maybe you don't like flying, or are concerned about air travel's contribution to global warming. Or perhaps you just prefer real travel by train or ship, where the journey is part of the adventure... Either way, The Man in Seat Sixty-One will tell you how to travel overland comfortably & affordably where you might think that air was now the only option.
http://www.seat61.com/
 

Bahnurlaub.de

 Wir über uns

Bahnreisen vom Spezialisten - seit etwa 25 Jahren befassen wir uns - die City Reisebüro - Udo Hell GmbH - mit Bahnreisen in aller Welt. Von unserem Firmensitz im pfälzischen Waldmohr nahe Kaiserslautern organisieren wir Sonderzugreisen, Kreuzfahrten auf Schienen, Gruppenreisen und Individualarrangements auf allen befahrbaren Gleisen dieser Welt. Ob Sie alleine, zu zweit, in einer Gruppe unterwegs sind oder ob 5.000 Sportbegeisterte gleichzeitig zu einem Fußballspiel reisen möchten - bei uns sind Sie in den richtigen Händen.
http://www.bahnurlaub.de/
 

Rail-Team: Zusammenschluss von Europas führenden Hochgeschwindigkeitsbahnen

 

Von der Innenstadt in Frankfurt/Main nach London-City Center in 6 Std. 35 Minuten. Mit dem Flugzeug sicherlich machbar: Raus zum Rhein-Main-Flughafen, Check-in 1,5 Std. vor Abflug, der Flug, die Gepäckabholung, der Transfer von Heathrow in die Stadt...

Oder mit dem Zug! Im Westen des Kontinents wird schwer an Schnellverbindungen gebaut und der Tunnel unter dem Kanal macht heute richtig Sinn. Im Rail-Team haben sich europäische Bahngesellschaften zusammengeschlossen, um mehr Bewegung auf die Schiene zu bringen. Wie sieht das in 10 Jahren aus? Schafft man dann sogar Wien-London in unter 10 Std.? Oder Frankfurt - Bukarest ? Auf der Teststrecke war der frz. TGJ schon mit über 500 km/h. Entspanntes Reise-Rasen: Eine schöne Vorstellung. 

Die umweltfreundlichste Art, in Europa zu reisen

Ein europäischer Hochgeschwindigkeitszug stößt auf seiner Fahrt wesentlich weniger CO2 aus, als ein Flugzeug.

Eine in Großbritannien durchgeführte Studie zeigt beispielsweise, dass Flüge von London nach Paris oder von London nach Brüssel durch die Verbrennung des Kerosins 8- bis 11-mal mehr CO2 produzieren, als der Eurostar auf der gleichen Strecke*.

Den Werten des EcoComparateur von voyages-sncf.com zufolge entstehen bei einer Fahrt zwischen Paris und Brüssel mit dem Auto durchschnittlich 62 kg CO2 pro Passagier, mit dem Flugzeug 45 kg und mit dem Thalys nur 10 kg.

Auf der Strecke Paris-Frankfurt liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß pro Fahrgast mit dem Auto bei 116 kg, mit dem Flugzeug bei 67 kg und mit dem ICE bei 17 kg. 

Hochgeschwindigkeitszüge verbindet Leistung und Umweltschutz, da sie den Umstieg vom Flugzeug und der Straße auf die Bahn begünstigt (je kürzer die Fahrzeiten, desto größer der Marktanteil). 

Reisen mit Railteam ist die beste Entscheidung für unsere Umwelt.

* Studie durchgeführt von Paul Watkis Associates und der AEA Technology Environment

 

 Was ist Railteam?
 

Railteam steht als Zusammenschluss von Europas führenden Hochgeschwindigkeitsbahnen für noch einfacheres und angenehmeres Reisen auf dem gemeinsamen Bahnnetz. Gründungsmitglieder sind - DB (Deutschland), SNCF (Frankreich), Eurostar (Großbritannien), NS Hispeed (Niederlande), ÖBB (Österreich), SBB (Schweiz) und SNCB (Belgien) sowie die assoziierten Töchter Thalys, Lyria und eine weitere DB/SNCF Vertriebspartnerschaft.

Nachhaltige Mobilität

Der Zug im Fernverkehr gilt nicht umsonst als das energiesparsamste und umweltfreundlichste Transportmittel:

> Minimaler Ausstoß an Treibhausgasen
> Hohe Energieeffizienz
> Geringe Luftverschmutzung
> Extrem hohes Sicherheitsniveau
> Relativ geringer Platzverbrauch
 

Öko-Mobilität bei der französischen Bahn SNCF

  Die Franzosen haben's echt drauf, wenn es um schönes und schnelles Zugfahren geht. Und was das alles mit der Umwelt zu tun hat, das erklärt mir sogar die deutschsprachige Website der SNCF in hervorragender Ausführlichkeit:

Ökomobil ist man, wenn man umweltbewusst und rücksichtsvoll unterwegs ist. In Frankreich gab der Umweltgipfel ""Grenelle"" den Startschuss und die SNCF macht mit.
Wer ist ökomobil? Millionen nehmen täglich lieber den Zug, um zur Arbeit zu fahren. Sie auch? Manche Frächter bevorzugen die Bahn, um ihre Waren zum Verbraucher zu transportieren: Monoprix oder Kronenbourg haben sich für den sauberen Transport entschieden, der einen Anteil von nur 0,63% der CO2-Emissionen im Transportsektor aufweist. Und sie haben sich für ein Unternehmen entschieden, das noch weiter gehen will. Nach und nach soll der komplette Fuhrpark (Züge, Busse, LKWs) auf Strom und Biokraftstoffe umgestellt werden. Der Energieverbrauch soll durch ökologischen Fahrbetrieb um 5% reduziert werden. Die Anlagen sollen sauberer werden (ein negativer Punkt sind beispielsweise die Tankstellen).
Ohne es zu merken, bringen diejenigen, die sich mit der SNCF fortbewegen, die Gesellschaft in Bewegung. Sie wählen ein Unternehmen, das bei Neueinstellungen auf Vielfalt achtet und jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft eine Chance gibt. Ein Unternehmen, das bei seinem Einkauf konsequent umweltbewusst handelt und den Landwirten des Südens, den Klein- und Mittelbetrieben und den Behinderten eine Chance gibt. Ein Unternehmen, das nicht mit Scheuklappen durch die Welt läuft, Integrationsaktionen überall in seinem Netz durchführt, mit den Obdachlosen ins Gespräch kommt, die in den Bahnhöfen umherirren, und Sportereignisse in den Vorstädten organisiert, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.
Bewegen Sie etwas, gemeinsam mit uns! Die SNCF will Ihre Freude am Bahnfahren wecken. Indem sie es mit kleinen Preisen interessant, mit fahrkartenlosem Verkehr und Echtzeitinformationen einfacher, für Behinderte zugänglicher und für Reisen bis zur Haustür effizienter macht: Mit Bahn + Tram, Fahrrad, "Mit"autos oder Segways.
Klar, das freut die Umwelt. Aber die Ökomobilität geht noch viel weiter. Ein einfaches Motto für eine große Aufgabe: Die Bahn für jedermann zum bevorzugten Verkehrsmittel zu machen. So lautet der neue Schlachtruf der SNCF. Und der Triumph der Ökomobilität wird schließlich für alle nur Gutes bringen.

 

Très bien.

Bike-Sharing World Map zeigt weltweite Fahrradleihsysteme

Die Bike-Sharing World Map dokumentiert kommunale Fahrradverleihsysteme weltweit. .